Bowling | Ranglistenturnier

Hessisches Ranglistenturnier 2017/18

1 Platz Damen A/B für Gina-Maria Merkel
Platz 1-3 Damen A
Platz 1 Damen C für Chantal Vornwald
Platz 1 - 3 Damen C
1. Platz Damen D für Yasemine Lassiter
Platz 1-3 Damen D
1. Platz Damen E/F für Beate Hunkel
Platz 1-3 Damen E/F
1. Platz Herren A für Sven Henrich
Platz 1-3 Herren A
1. Platz Herren B für Jakob Elliot
Platz 1-3 Herren B
1. Platz Herren C für Wolfgang Emmerich
Platz 1-3 Herren C
1. Platz Herren D für Nick Schubert
Platz 1-3 Herren D
1. Platz Herren E/F für Gerd Förster
Platz 1-3 Herren E/F

(Susi Müller) Das diesjährige Ranglistenturnier wurde am 28. und 29.11.17 auf der Bowlingbahn am Rebstock veranstaltet. Es starteten Damen und Herren in den Ranglisten A – F. Wobei  die Damen der Rangliste A und B zusammen gelegt wurden. Das gleiche galt für die Damenranglisten E und F. Bei den Herren wurde nur die Ranglisten E und F zusammengelegt.

In der Vorrunde absolvierten alle Spieler sechs Spiele und die jeweils besten acht qualifizierten sich für das Halbfinale. Im Halbfinale wurden die Spieler in zwei Gruppen geteilt.  Es gab also vier Paarungen.  Wer nach zwei Spielen die meisten Pins hatte, kam weiter und musste gegen die Sieger der anderen Paarung seiner Gruppe spielen.

In den letzten beiden Spielen des Finales ging es dann um die letztendlichen Platzierungen. Die Sieger der jeweiligen Gruppen spielten um Platz ein und zwei. Die anderen beiden um Platz drei und vier.

 

Damen A/B

Auch wenn die beiden Ranglisten zusammen gelegt wurden, waren hier nur fünf Meldungen eingegangen. Diese vier Damen standen dann auch gleich im Halbfinale. Das beste Ergebnis im Vorlauf erzielte Gina-Maria Merkel vom BV 77 mit 1246 Pins. Im Halbfinale trug, wegen der geringen Beteiligung, nur eine Paarung zwei Spiele aus. Dies waren die Damen Hüllenhütter und Hunkel. Claudia Hüllenhütter vom Cosmos Wiesbaden konnte Victoria Hunkel (Mainhatten Bowlers Frankfurt)mit 335 zu 215 Pins besiegen und stand im Finale.

Alle anderen Damen hatten im Grunde genommen ein Freilos für das Finale.

Diana Long verzichtete auf eine Teilnahme im Finale. Gina-Maria Merkel spielte dann auf ihrer Bahn alleine und erzielte in den beiden Spielen 404 Pins. Die Begegnung Hüllenhütter gegen Helfrich (FTG-BC-Frankfurt) entschied Regina Helfrich mit 372 zu 327 Pins für sich.

Da Diana nicht antrat, hatte Claudia Hüllenhütter automatisch den dritten Platz und musste auch nicht mehr spielen.  Gina-Maria Merkel besiegte Regina Helfrich mit 396 zu 359 Pins.

Siegerin der Rangliste A/B also Gina-Maria Merkel

 

Damen C

10 Meldungen gingen hier ein. Die beste Spielerin nach dem Vorlauf war Chantal Vornwald von der FTG-BC Frankfurt mit 1223 Pins.  Im Halbfinale standen außer Chantal,  Katrin Koths, Christine Sabo, Agnes Reuter, Michaela Eylardi, Martina Körber, Kerstin Trebes und Petra Förster.

 Auch im Halbfinale konnte Chantal ihre gute Leistung beibehalten  und ging mit 396 zu 306 Pins gegen Petra Förster von der Bahn. Martina Körber setzte sich mit 346 zu 309 Pins gegen Christine Sabo durch. In der zweiten Gruppe traf Agnes Reuter auf  Michaela Eylardi. Hier siegte Eylardi mit knappen 341 zu 338 Pins. Und die Begegnung Koth/ Trebes, entschied Kerstin Trebes mit 379 zu 302 Pins für sich.

Die zwei Spiele zum Einzug ins Finale gewann Chantal mit souveränen 411 zu 303 Pins gegen Martina Körber vom BV Römer Frankfurt. Bei den letzten beiden Spielen in der zweiten Gruppe gewann Kerstin Trebes (Cosmos Wiesbaden) gegen die Vereinskollegin von Chantal Vornwald, Michaela Eylardi mit 327 Pins zu 302 Pins.

Im Finale siegte Eylardi dann gegen Martina Körber mit 376 zu 334 Pins, und gewann den dritten Platz. Chantal setzte ihren Siegeszug fort und gewann mit 422 zu 369 Pins gegen Kerstin Trebes den Titel.

 

Damen D

Die größte Beteiligung gab es in dieser Gruppe, mit 19 Meldungen.

Die acht Teilnehmerinnen für das Halbfinale waren: Michaela Schulz, Claudia Krug, Stephanie Laun, Michaela Mück, Yasemin Lassiter, Jasmin Krüger, Melanie Siemonsen und Claudia Müller.

Die beste Serie der Vorrunde spielte Michaela Schulz von den Citystrikers mit 1120 Pins.

Im Halbfinale setze sich in der ersten Gruppe Michaela Schulz gegen Claudia Müller durch und Stephanie Laun unterlag Jasmin Krüger. Die Begegnung der beiden Gewinnerinnen gewann Michaela Schulz mit 377 zu 289 Pins, gegen Jasmin Krüger.

In der zweiten Gruppe mussten die Damen Mück und Lassiter ins Roll off gehen. Beide hatten 377 Pins getroffen. Die Nervenstärker war dann mit 19 zu 17 Pins Yasemine Lassiter. Die traf dann auf Claudia Krug, die sich mit 379 zu 346 Pins, gegen Melanie Siemonsen durchsetzte. Die letzten beiden Spiele entschied Lassiter mit 438 zu 315 Pins gegen Krug für sich und stand somit im Finale.

Den Kampf um den dritten Platz gewann Jasmin Krüger (BV Römer Frankfurt) mit 393 zu 307 Pins gegen Claudia Krug vom BC Blau-Gelb Frankfurt.

Und die Spiele um den Meistertitel gewann Yasemine Lassiter vom BV Römer Frankfurt, mit 339 zu 287 Pins, gegen Melanie Schulz von den Citystrikers.

 

Damen E/F

Auch hier war es wieder eine recht überschaubare Gruppe die an den Start ging. Für beide Ranglisten gingen insgesamt 10 Damen an den Start. Beste nach dem Vorlauf, war hier Beate Hunkel von den Mainhatten Bowlers Frankfurt mit 1001 Pins. Die weiteren Teilnehmerinnen für das Halbfinale waren: Sabine Gertenbach, Ursula Heuckeroth, Phyllis Balzer, Peggy Reich, Eva Neubauer, Waltraut Rott und Barbara Hochhaus.

Die Halbfinalbegegnung in Gruppe eins gewann Beate Hunkel gegen Barbara Hochhaus. Und Eva Neubauer gewann gegen Ursula Heuckeroth. In der zweiten Gruppe setzte sich Peggy Reich gegen Phyllis Balzer durch. Und Sabine Gertenbach gewann gegen Waltraut Rott.

Hunkel spielte in den letzten beiden Spielen des Halbfinale gegen Neubauer 341  zu 313 Pins und zog somit in die Finalspiele um den ersten Platz ein. In der zweiten Gruppe gelang dies Gertenbach mit 304 zu 280 Pins.

Den Kampf um den dritten Platz gewann Peggy Reich vom Bowlingsportclub Bensheim 08 e.V. mit knappen 244 zu 235 Pins, gegen Eva Neubauer.

Hessenmeisterin in der Rangliste E/F wurde Beate Hunkel , mit dem Sieg gegen ihre Vereinskollegin Sabine Gertenbach. Beate traf 304 Pins du Sabine 297 Pins.

 

Herren A

Ähnlich wie bei den Damen gingen hier so wenige Spieler an den Start, dass alle Teilnehmer gleich im Halbfinale standen. An die Spitze der Tabelle stellte sich nach dem Vorlauf Philipp Gladigau vom BC Blau-Gelb Frankfurt mit 1408 Pins.

Im Halbfinale sollte Philipp dann in seiner ersten Begegnung eigentlich gegen Daniel Dorfmeister antreten, dieser hatte aber für weitere Spiele abgesagt. So musste Philipp erst einmal nicht spielen. Die zweite Begegnung in dieser Gruppe gewann Hagen Pest mit 470 zu 356 Pins gegen Karl Biersack. Nun kam auch Gladigau zum Zuge. Er traf in den letzten beiden Spielen des Halbfinales  438 Pins und besiegte somit Pest mit 372 Pins.

In der zweiten Gruppe trafen Güldner und Kumpf aufeinander. Es gewann Güldner mit 469 zu 408 Pins. Die zweite Paarung lautete Henrich gegen Balzer. Recht knapp gewann hier Henrich mit 399 zu 385 Pins. Die letzten beiden Spiele in dieser Gruppe entschied Henrich mit 466 zu413 Pins gegen Güldner, für sich.

Im Kampf um den dritten Platz standen also Hagen Pest vom BC Gießen und sein Vereinskollege Sascha Güldner. Um den ersten Platz würden Philipp Gladigau und Sven Henrich vom ABV Frankfurt kämpfen.

Hagen Pest schied allerdings verletzungsbedingt aus. So stand Sascha Güldner als dritter Platz fest. Gladigau und Henrich trennten sich mit 438 zu 454 Pins.

Hessenmeister der Rangliste A, also Sven Henrich.

 

Herren B

Von den 16 gemeldeten Herren der Rangliste B kamen, Jakob Elliot, Frank Herbig, Björn Weis, Michael Kiefer, Wolfgang Hüllenhütter, Marcel Barth, Markus Zuhl und Kresimir Vitasovic ins Halbfinale.

In Gruppe ein setzte sich Elliot gegen Vitasovic durch. Und Weis gewann gegen Barth. Mit 10 Pins unterschied gewann dann Elliot die letzten beiden Spieles des Halbfinales gegen Weis (367 zu 357 Pins).  In der zweiten Gruppe meldete sich Frank Herbig verletzungsbedingt ab. So musste Markus Zuhl die erste Begegnung nicht spielen. Und nur Kiefer trat gegen Hüllenhütter an. Es gewann Kiefer mit 459 zu 433 Pins. Die letzte Begegnung war also, Kiefer gegen Zuhl. Ein recht klares Ergebnis  lag dann mit 420 Pins von Max Zuhl, gegen 323 Pins von Michael Kiefer vor.

In den Finalspielen um den dritten Platz trennten sich Weis (BC Blau-Gelb Frankfurt) und Kiefer (BC Eberstadt)  mit 364 zu 380 Pins. Dritter Platz also für  Michael Kiefer. Markus Zuhl von den Citystrikers musste sich mit 409 zu 485 Pins gegen Jakob Elliot vom ABC Frankfurt geschlagen geben.

 

Herren C

Auch hier gingen 16 Spieler an den Start. Nach der Vorrunde lag Jochen Müller vom Cosmos Wiesbaden  mit 1299 Pins auf dem ersten Platz.

Seine Gruppengegner waren Nolte, Reuss und Emmerich. Müller musste seine erste Partie gegen Nolte bestreiten. Hier unterlag er Nolte mit 318 zu 333 Pins. Reuss und Emmerich trennten sich mit 425 zu 450 Pins. Weiter waren also Nolte und Emmerich. Die letzten beiden Spiele entschied Emmerich mit 436 zu 403 Pins für sich.

Die Begegnungen der zweiten Gruppe waren Theis-Franke gegen Fischer. Hier gewann Fischer mit 413 zu 358 Pins. Und Fastus gegen Janowski. Sieger dieser Paarung war Janowski mit 478 zu 415 Pins. Janowski setzte sich dann auch mit 415 zu 392 Pins gegen Fischer durch. Fischer (BC Darmstadt) trat dann gegen Nolte (1. BV Kelsterbach) im Kampf um den dritten Platz an. Emmerich (ABV Frankfurt) spielte mit Janowski (BSV Dieburg) um den ersten Platz.

Als drittplatzierte ging Rainer Fischer mit 385 zu 291 Pins von der Bahn. Wolfgang Emmerich setzte sich mit 413 zu 393 Pins gegen Siegfried Janowski durch.

 

Herren D

Stärkstes Teilnehmerfeld mit 28 Meldungen war die Rangliste D. Doch auch hier kamen nur acht Spieler ins Halbfinale. Bester Spieler in der Vorrunde war Adrian Gallo von Phönix Frankfurt mit 1206 Pins.

Im Halbfinale setzte sich Gallo dann mit 421 Pins gegen Dierks mit 321 Pins durch. Er spielte die beiden letzten Spiele des Halbfinales gegen den Gewinner der zweiten Begegnung, Mark Wright.  Mark hatte mit 391 zu 304 Pins gegen Michael Krüger gewonnen. Adrian steigerte sich noch einmal. Er besiegte Mark mit 465 zu 387 Pins und zog in den Kampf um den ersten Platz ins Finale ein.

In der zweiten Gruppe standen sich Tambosi und Krug gegenüber. Hier gewann Tambosi mit 421 zu 412 Pins. Die zweite Paarung lautete Schubert gegen Puder. Puder musste sich mit 303 zu 389 Pins, Schubert geschlagen geben. Die letzten beiden Spiele gingen 440 zu 376 Pins für Schubert aus.

Den Kampf um den dritten Platz gewann dann Michael Tambosi von den Mainhatten Bowlers Frankfurt, mit 411 zu 368 Pins von Mark Wright (Bowlingsportclub Bensheim 08 e.V.). Adrian Gallo unterlag in den Finalspielen Nick Schubert von der FTG-BC Frankfurt mit 466 zu 436 Pins.

 

Herren E/F

13 Herren hatten hier gemeldet. Und Dominik Bauer vom BC Blau-Gelb Frankfurt lag nach der Vorrunde mit 1107 Pins erst einmal auf dem ersten Platz.

Die weiteren Platzierten die ins Halbfinale kamen waren: Jonathan Jerke, Thomas Caldwell, Gerd Förster, Markus Claus, Michael Derleth, Thomas Trebes und Volker Hönicke,

Nachdem Bauer seine ersten beiden Halbfinalspiele gegen Hönicke gewonnen hatte, traf er auf Caldwell, der seine beiden Spiele gegen Derleth auch gewonnen hatte. Hier unterlag Bauer mit 352 zu 381 Pins, Caldwell.

Gewinner der Partie Förster/Claus war Förster mit 368 zu 333 Pins. Und Jerke konnte sich mit 404 zu 336 Pins gegen Trebes, über ein weiterkommen freuen. Hier musste er sich allerdings mit 360 zu 383 Pins gegen Förster, geschlagen geben.

Um den dritten Platz spielten somit Dominik Bauer gegen Jonathan  Jerke (1. BV Kelsterbach,) und um den ersten Platz spielten Thomas Caldwell (1. BV Kelsterbach)  gegen Gerd Förster vom BC Rebstock Ffm.

Den dritten Platz erkämpfte sich mit knappen 387 zu 383 Pins Jerke.

Gerd Förster siegte mit 336 zu 319 Pins gegen Thomas Caldwell.

 

Wir gratulieren allen Siegern.

Die Siegerehrung wurde von der Sektionsjugendwartin Gabriele Brandes und ihrem Stellvertreter Peter Uwe Flick vorgenommen.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei dem Bahnenbetreiber uns seinen Angestellten für den Reibungslosen Ablauf des Turniers bedanken.

Die Endergebnisse der Finalrunde sind online