Bowling | Archiv | Ranglistenturnier 2016

Siegerin Damen A/B, Gina Maria Merkel
Platz 1-3 Damen A-B
Platz1 Damen B, Alexandra Meissner
Platz 1-3 Damen C
Platz 1 Damen D, Susan Steul
Platz 1-3 Damen D
Platz 1 Damen E-F, Kitiyalath Vogt
Platz 1-3, Damen E/F
Platz 1 Herrren A, Enrico Strauss
Platz 1-3, Herren A
Platz 1 Herren B, Ferdinand Castro
Platz 1-3 Herren B
1 Platz Herren C, Werner Kallup
Platz 1-3 Herren C
Platz 1 Herren D, Winfried Reuter
Platz 1-3 Herren D
Platz 1 Herren E/F, Henrik Lütjeharms
Platz 1-3 Herren E/F
Kleines Dankeschön an die Bahnenbetreiber, Familie Penkwitz und Servicepersonal

 

 

Hessisches Ranglistenturnier 2016/17

 

 

(Susi Müller)Am Wochenende 29./30.10.2016 lud der Jugendsportausschuss die Hessischen Bowlingspielerinnen und Spieler zum Ranglistenturnier auf die Bowlingbahn am Frankfurter Rebstock ein. Es sollten die Meister in den Klassen A- F ermittelt werden. Wobei die Klassen A und B bei den Damen zusammen gelegt wurden. Genauso wurde sowohl bei  den Damen als auch bei den Herren mit den Klassen E und F verfahren. Im Vorlauf mussten alle Spieler eine 6er Serie spielen. Weiter kamen die besten Acht. Das Finale wurde im KO System ausgespielt.

 

 

Damen A und B

 

Da hier nur acht Damen starteten, waren auch alle Damen für das Finale qualifiziert. Es ging also nur um die Platzierung.

Die Vorjahressiegerin Gina Maria Merkel vom BC 2000 Aschaffenburg setzte sich mit 1221 Pins, auch in diesem Jahr mit einem deutlichen Abstand an die Spitze. Mit 1075 Pins folgte Gina, Sylvia Meurer von der FTG-BC Frankfurt. Knapp dahinter Gabriele Baumann mit 1061 Pins. Diana Long (Cosmos Wiesbaden) lag mit 1057 Pins auf dem vierten Platz. Gefolgt von Petra Knischewski vom BC Blau-Gelb Frankfurt mit 1038 Pins. Rang 6 für Ulrike Aufschläger vom FSV Frankfurt mit 1036 Pins. Katharina Henrich lag mit 1032 Pins auf dem siebten Platz und Regina Helfrich mit 981 Pins auf dem achten.

Die Ergebnisse lagen bis auf Gina-Maria also recht dicht beieinander.Nun ging es im KO System weiter.Die weiteren Begegnungen waren:Merkel- Helfrich, Baumann-Aufschläger, Meurer-Henrich und Long-Knischewski.Es schieden die Damen  Helfrich, Aufschläger Meurer und Long aus.

Nun begegneten sich Gina Merkel und Gabriele Baumann. Hier gewann Gina mit 466 zu 301 Pins.  Die zwei Spiele zwischen Katharina Henrich und Petra Knischewski, konnte mit 312 zu 339 Pins Petra für sich entscheiden.

Gina und Petra spielten nun also um den ersten Platz. Gabriele und Katharina um den dritten.

Auch in den letzten beiden Spielen trumpfte Gina Maria wieder auf. Sie erspielte sich mit 404 zu 347 Pins wieder den ersten Platz.

Im Kampf um den dritten Platz ging es dagegen richtig spannend zu. Baumann und Henrich lieferten sich ein Duell, das Baumann am Ende mit 333 zu 332 Pins für sich entschied.

 

 

Damen C

 

Hier gingen 10 Spielerinnen an den Start. Also mussten sich die Spielerinnen mehr anstrengen als im vergangenen Jahr. Denn damals hatten hier nur  acht Damen gemeldet und waren somit alle im Finale. Es qualifizierten sich die Spielerinnen Michaela Reckemeier (BC 2000 Aschaffenburg) mit 1145 Pins. Claudia Hüllenhütter (Cosmos Wiesbaden), die Vorjahressiegerin Agnes Reuter (Mainhatten Bowlers Frankfurt), Jasmin Fritzjus vom BC Gießen, Michale Eylardi (FTG-BC Frankfurt), Anna Heuckeroth (BC Blau-Gelb Frankfurt), Alexandra Meissner vom ABV Frankfurt und als letzte mit 893 Pins Michaela Schulz bin den City Strikers.

Nach der 6er Serie im Vorlauf ging es nun also mit den direkten Begegnungen weiter.

Reckemeier traf auf Schulz und gewann mit 345 zu 392 Pins. Reuter gewann ihre Partie mit 394 zu 376 Pins gegen Heuckeroth. Alexandra Meissner fegte ihre Gegenerin Claudia Hüllenhütter mit 406 zu 268 Pins förmlich von der Bahn. Und Michaela Eylardi unterlag mit 334 zu 350 Pins Jasmin Fritzjus.

Nun traf Michaela Reckemeier auf Agnes Reuter. Michaele gewann mit 398 zu 325 Pins. Knapp verliefen die beiden Spiele von Alexandra und Jasmin. Alexandra behielt am Ende die Nerven und gewann mit 346 zu 342 Pins.

Und diese Nerven benötigte sie und wohl auch die Zuschauer in den letzten beiden Spielen. Denn hier entschied ein Rolloff über den Sieg. 370 zu 370 Pins stand es nach den zwei Spielen. Und das Rolloff entschied am Ende Alexandra Meissner für sich.

Nur ein klein bisschen Nervenschonender machten es Agnes Reuter und Jasmin Fritzjus. Hier gewann Jasmin mit 365 zu 363 Pins.

 

 

Damen D

 

Hier gingen mit 19 Spielerinnen das größte Starterfeld ins Rennen. Die Finalteilnehmerinnen hießen. Claudia Müller (Cosmos Wiesbaden), Stephanie Laun (1. BV Kelsterbach), Carmen Krüger (BV Römer Frankfurt), Petra Krüger (TSV 1860 Hanau), Michaela Mück (Bowlingsportclub Bensheim 08 e.V.), Susan Steul (Cosmos Wiesbaden ), Sybille Scheuermann (BSV Oberrad) und Elena Custodio-Simon (AAN Schwanheim).

In der ersten KO Runde schieden die Damen Custodio-Simon, Sybille Scheuermann, Carmen und Petra Krüger aus.

Die Vorjahres Dritte, Claudia Müller spielte in der nächsten Runde auf Susan Steul. Hier musste sie sich mit 340 zu 315 Pins geschlagen geben. Und Die Partie Krüger, Laun entschied mit 333 zu 284 Pins, Stephanie Laun für sich.

Um den dritten Platz spielten Claudia Müller und Petra Krüger. Und auch in diesem Jahr ging Claudia Müller als Drittplatzierte von der Bahn. Und ihre Vereinskollegin Susan Steul gewann ihre beiden Spiele gegen Stephanie Laun, mit 336 zu 316 Pins.

 

Damen E und F

 

Von den 11 gemeldeten Damen kamen auch hier acht ins Finale. Nach dem Vorlauf lag Kitiyalath Vogt vom BC 83 Kelsterbach mit 994 Pins auf dem ersten Platz. Gefolgt wurde sie mit 949 Pins von Ursula Heuckeroth  (BV Römer Frankfurt). Auf dem vorerst dritten Platz lag die Titelverteidigerin Peggy Reich (Bowlingsportclub Bensheim 08 e.V.) mit 941 Pins. Als achte zog Eva Neubauer vom BC Eberstadt mit 870 Pins ins Finale ein.

Für die Spiele um die letzten vier Plätze qualifizierte sich Kitiyalath Vogt gegen Eva Nauberger, mit 282 zu 252 Pins. Die Vorjahressiegerin Peggy Reich flog mit 276 zu 310 Pins gegen Nicole Roß von Condor Steinheim aus dem Rennen. Phyllis Balzer vom BC Gießen gewann mit 3019 zu 301 Pins gegen Ursula Heuckeroth (BV Römer Frankfurt). Und Carola Förster und Sabine Gertenbach machten es mit 305 zu 304 Pins sehr spannend.

Nun traf Vogt auf Roß. Auch hier kamen die Zuschauer ins Schwitzen. Kitiyalath siegte am Ende mit 354 zu 352 Pins. Nicht ganz so knapp gingen die Spiele von Balzer und Förster aus. Förster musste sich mit 310 zu 337 Pins geschlagen geben.

Die Spiele um den ersten Platz gewann Kitiyalath mit 389 zu 376 Pins gegen Phyllis Balzer. Caro Förster und Nicole Roß machten es dann wieder einmal spannend. Hier ging Roß mit 265 zu 263 Pins als Siegerin von der Bahn.

 

Herren A

 

Im Vorlauf spielte Enrico Strauß von Phönix Frankfurt, mit 1352 Pins, exakt das gleiche Ergebnis wie der Vorjahressieger Florian Rousselange in der Vorrunde.  Sollte das schon ein Omen für das Endergebnis sein?

Auf dem zweiten Platz lag mit 1290 Pins erst einmal Peter Stephan vom TSV 1860 Hanau. Und dritter im Bunde war Sven Henrich vom ABV Frankfurt mit 1250. Letzter Teilnehmer für das Finale im KO System war Frank Herbig, ebenfalls von Phönix Frankfurt, mit 1125 Pins. Frank Herbig konnte aus beruflichen Gründen nicht am Finale teilnehmen. Aus diesem Grund rückte Waldemar Scharnowski auf seinen Platz.

In der ersten Finalrunde trafen folgende Paarungen aufeinander:

Strauß gegen Scharnowski  - 445 zu 419 Pins

Dorfmeister gegen Henrich – 398 zu 395 Pins

Stephan gegen Horn – 385 zu 339 Pins

Güldner gegen Pest – 446 zu 350 Pins

In der vorletzten Runde traf nun Enrico Strauß auf Daniel Dorfmeister vom BC Gießen. Enrico siegte mit 470 zu 390 Pins. Die zweite Begegnung Stephan gegen Güldner, konnte Güldner knapp mit 379 zu 371 Pins für sich entscheiden.

Den Kampf um den Meistertitel gewann Strauß klar mit 462 zu 322 Pins gegen Güldner. Und Stephan unterlag  Dorfmeister mit 413 zu 423 Pins.

 

Herren B

 

In dieser Klasse lag Ferdinand Castro (BV 77 Frankfurt) nach der ersten 6er Serie mit 1260 Pins an der Spitze. Gefolgt wurde er von Marius Meurer (FTG-BC Frankfurt) mit 1226 Pins. Jochen Aufschläger vom ABV Frankfurt lag mit 1215 Pins auf dem dritten Platz. Als letzter zog Björn Weis vom BC Blau-Gelb Frankfurt mit 11254 Pins in die Finalrunde ein.

Die Begegnung Castro /Weis gewann Castro mit 394 zu 362 Pins. Jochen Lucke vom ABV Frankfurt gewann mit 362 zu 330 Pins gegen Jochen Aufschläger. Der Junior Marius Meurer gewann mit 403 zu 282 Pins souverän gegen den Senior Wolfgang Emmerich vom ABV Frankfurt. Norbert Baumann vom 1. BV Kelsterbach gewann mit 425 zu 321 Pins ebenfalls souverän gegen Florian Schnee vom TSV 1860 Hanau.

Auch die nächsten beiden Spiele gegen Lucke, konnte Castro mit 352 zu 343 Pins für sich entscheiden.

Und Meurer konnte wieder einen Senior mit 395 zu 352 Pins besiegen.

In den letzten beiden Spielen gab Ferdinand Castro noch einmal alles und besiegte Marius Meurer mit 407 zu 364 Pins. Die Spiele um den dritten Platz gewann Baumann mit 358 zu 316 Pins gegen Lucke.

 

Herren C

 

Als erstes gelang dies Jörg Schendel vom BC 75 Fortuna mit 12896 Pins. 1251 Pins spielte Thorsten Stapf vom BSV Oberrad und lag erst einmal auf dem zweiten Platz. Thomas Buskowiak vom BC 67 Hanau lag mit 1227 Pins auf dem dritten Platz. Siegfried Janowski vom BSV Dieburg zog als achter mit 1152 Pins in das Finale ein.

Die weiteren Begegnungen waren:

Schendel/Janowski, Buskowiak/Scheuermann, Stapf/Kallup, Stichling/Krüger

Die Herren Janowski, Buskowiak, Stapf und Stichling schieden aus.

In den nächsten beiden Spielen fegte Schendel seinen Gegner Scheuermann mit 408 zu 311 Pins förmlich von der Bahn. Und bei Kallup und Krüger musste nach 363 zu 363 Pins ein Rolloff entscheiden. Dies entschied Kallup für sich.

Er stand somit gegen Schendel im Kampf um den ersten Platz auf der Bahn.

Und auch hier beweis er gute Nerven. Er ging mit 384 zu 363 Pins als Meister hervor.

Ludwig Scheuerman gewann mit 392 zu 365 Pins den Kampf gegen Wilhelm Krüger um den dritten Platz.

 

Herren D

 

Mit 27 Meldungen gingen hier die meisten Spieler an den Start. Mit einer 6er Serie von 1179 Pins, setzte sich Thomas Schwermer vom BC Eberstadt an die Spitze. Gefolgt wurde er von Winfried Reuter von den Mainhatten Bowlers Frankfurt mit 1165 Pins. Thomas Böhne vom BC Rebstock lag mit 1143 Pins auf dem dritten Platz. Als letzter ergatterte Michael Friedrich von Condor Steinheim mit 1065 Pins einen Platz für die Finalrunde.

In der nächsten Runde traf Schwermer auf Friedrich und gewann mit 384 zu 376 Pins. Hochhaus gewann mit 341 zu 320 Pins gegen Böhne. Reuter besiegte Trendel mit 317 zu 266 Pins. Und Hartsch konnte Vogt, knapp mit 337 zu 334 Pins besiegen.

Nun traf Schwermer auf Hochhaus und Reuter auf Hartsch.  Hochhaus und Reuter konnten ihre Spiele gewinnen und kämpften anschließend um den ersten Platz.

In den finalen beiden Spielen traf Reuter noch einmal 368 gegen 336 Pins und war somit Meister seiner Klasse, zweiter Platz für Hochhaus. Hartsch ging mit 355 zu 320 Pins als dritter von der Bahn.

 

Herren E/F

 

Hier hatten nur sieben Spieler gemeldet. Also waren auch alle gleich im Finale. Das beste Ergebnis in der Vorrunde erzielte Henrik Lütjeharms vom BC 2005 Frankfurt mit 1121 Pins.

Er musste dann, da es keinen achten Platz gab in der ersten Finalrunde gar nicht antreten. Die Herren Druschel und Balzer trennten sich 330 zu 295 Pins. Wolff siegte mit 351 zu 318 Pins gegen Schreiner. Und Grüneheld  trumpfte mit 419 zu 307 Pins gegen Hönicke auf.

Spannend machte es Henrik Lütjeharms in den nächsten beiden Spielen. Gerade einmal 8 Pins (308 zu 300 Pins) mehr als Balzer erzielte er und würde um den ersten Platz spielen.  Die  Partie Wolff gegen Grünheld, gewann Wolff mit 363 zu 287 Pins für sich.

Auch die beiden Finalspiele konnte Lütjeharms mit 294 zu 264 Pins, gegen Wolff für sich entscheiden.

Und mit 259 Pins siegte Grünheld gegen 266 Pins von Balzer im Kampf um den dritten Platz.

 

Wir gratulieren allen Siegern

 

Ein besonderer Dank gilt den Bahnenbetreibern des Bowling- und Kegelzentrum Rebstock, Familie Penckwitz mit ihren Angestellten.

 

Die Siegerehrung wurde von der Sektionsjugendwartin Gabriele Brandes und Peter Flick vorgenommen.