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Hessenmeisterschaft 2016 Senioren / Versehrte Einzel

Platz 1 Senioren A, Klaudia Wolf
Platz 1 Senioren A, Klaudia Wolf
Platz 1 - 3 Seniorinnen A
Platz 1 - 3 Seniorinnen A
Platz 1 Seniorinnen B, Tassanee Weber
Platz 1 Seniorinnen B, Tassanee Weber
Platz 1-3 Seniorinnen B
Platz 1-3 Seniorinnen B
Platz 1 Seniorinnen C, Sabine Gertenbach
Platz 1 Seniorinnen C, Sabine Gertenbach
Platz 1-3 Seniorinnen C
Platz 1-3 Seniorinnen C
Platz 1 Senioren A, Manfred Jost
Platz 1 Senioren A, Manfred Jost
Platz 1-3 Senioren A
Platz 1-3 Senioren A
Platz 1 Senioren B, Thomas Buskowski
Platz 1 Senioren B, Thomas Buskowski
Platz 1 Senioren B, Thomas Buskowski
Platz 1 Senioren B, Thomas Buskowski
Platz 1 Senioren C, Wolfgang Emmerich
Platz 1 Senioren C, Wolfgang Emmerich
Platz 1-3 Senioren C
Platz 1-3 Senioren C
Platz 1 Versehrte Damen, Marianne Pelz
Platz 1 Versehrte Damen, Marianne Pelz
Platz 1-3 Versehrte Damen
Platz 1-3 Versehrte Damen
Platz 1 Versehrte Herren 1, Michael Fleischhacker
Platz 1 Versehrte Herren 1, Michael Fleischhacker
Platz 1-3 Versehrte Herren 1 (Drittplazierter war nicht mehr da)
Platz 1-3 Versehrte Herren 1 (Drittplazierter war nicht mehr da)
Platz 1 Versehrte Herren 2, Manfred Heindl
Platz 1 Versehrte Herren 2, Manfred Heindl
Orgateam
Orgateam

(Susi Müller) Am Wochenende 23./24.01.16 trafen sich die Hessischen Seniorinnen, Senioren und Versehrte auf den Bowlingbahnen am Rebstock und in Eschersheim um die Meisterschaft im Einzel auszutragen.  Jeweils 6 Spiele mussten im Vorlauf und im Halbfinale absolviert werden. Und vier Spiele wurden im Finale gemacht. Damen und Herren wurden in A, B und C eingeteilt. Bei den Versehrten Damen gab es nur eine Startergruppe, bei den Herren gab es Versehrte Herren 1 und 2. Wobei Manfred Heindl als einziger Teilnehmer in der Versehrten Gruppe 2 den Vorlauf nicht spielen musste.

Los ging es also am Rebstock......

 

Seniorinnen A

Hier lag nach dem Vorlauf Diana Long vom Cosmos Wiesbaden mit 1273 Pins auf dem ersten Platz. Klaudia Wolf vom BC Blau-Gelb Frankfurt folgte ihr mit 1198 Pins. Und den dritten Platz hatte zu diesem Zeitpunkt Christine Sabo vom KBC Kelsterbach mit 1131 Pins. Die Titelverteidigerin Martina Beckel schied mit 1097 Pins leider schon nach dem Vorlauf aus.

Nach dem Halbfinale verbesserte sich Wolf mit insgesamt 2374 Pins auf den ersten Platz. Doch Diana Long lag mit 2337 Pins auf dem zweiten Platz nicht sehr weit von ihr entfernt. Christine Sabo blieb weiterhin auf dem dritten Platz. Als vierte zog Gabriele Brandes, ebenfalls vom KBC Kelsterbach mit insgesamt 2239 Pins ins Finale ein.

Im Finale legte die „Jungseniorin“, Klaudia Wolf noch einmal eine Schippe drauf. Hier spielte sie  920 Pins in vier Spielen und errang mit insgesamt 3294 Pins den Meistertitel. Diana Long traf in den Finalspielen 774 Pins (ges. 3111 Pins) und belegte damit den zweiten Platz.  Mit dem Gesamtergebnis von 2986 Pins stand Christine Sabo als dritte auf dem Treppchen.

Bei den Seniorinnen A fahren die beiden ersten Plätze zur Deutschen Meisterschaft.

 

Seniorinnen B

Tassanee Weber vom BC 2005 Frankfurt setzte sich mit 1255 Pins in dieser Gruppe nach dem Vorlauf an die Spitze. Und diesem Platz ließ sie sich bis ins Finale auch von keinem streitig machen. Ins Halbfinale kamen außerdem die Damen Manuela Herre vom ABV Frankfurt, mit 1150 Pins. Petra Duplois vom KBC Kelsterbach, mit 1035 Pins. Die Titelverteidigerin, Petra Knischewski vom BC Blau-Gelb Frankfurt, mit 1024 Pins. Sieglinde Morbe vom TSV 1860 Hanau, mit 998 Pins. Und als letze Waltraud Rott von BC Fusion Langen e.V., mit 982 Pins.

Im Halbfinale baute Tassanee ihren Abstand auf 2248Pins aus. Gefolgt wurde sie von Manuela Herre und Petra Duplois die beide 2167 Pins hatten. Vierte Finalteilnehmerin war Petra Knischewski mit 2118 Pins.

Im Finale rückte Petra Duplois noch einmal etwas näher an Tassanee heran. Aber der Abstand war dann, so wie es aussieht doch zu groß. Tassanee gewann mit insgesamt 2932 den Hessenmeistertitel. Platz zwei für Petra Duplois, mit insgesamt 2904 Pins und der dritte Platz ging mit 2877 Pins an Petra Knischewski.

Bei den Seniorinnen B fahren die Plätze ein und zwei zur Deutschen Meisterschaft.

 

Seniorinnen C

Hier hatten nur vier Starterinnen gemeldet.  Alle Spielerinnen in dieser Gruppe bekamen übrigens Handicap. Für das Halbfinale konnten sich 3 Seniorinnen qualifizieren. Der Titelverteidigerin Angelika Stein vom BC Eberstadt gelang das dieses Jahr leider nicht. Platz eins nach dem Vorlauf ging an Elena Custodio-Simon vom AAN Schwanheim mit 1040 Pins. Zweite war Sabine Gertenbach von den Mainhatten Bowlers Frankfurt, mit 1036 Pins und dritte im Halbfinale war Rosi Zwirnmann vom BC Höchst mit 960 Pins.

Nach dem Halbfinale blieben die Platzierungen gleich. Erste, Elena mit 1965 Pins. Zweite, Sabine mit 1952 Pins und dritte Rosi mit 1803 Pins.

Im Finale sollte dann aber alles anders kommen.

Elena traf nur noch 542 Pins (insg. 2555 Pins) und viel damit auf den dritten Platz zurück. Rosi spielte mit 630 Pins zwar ein höheres Ergebnis als Sabine, aber der Abstand war damit nicht mehr aufzuholen. Platz zwei mit insgesamt 2577 für Rosi Zwirnmann und der erste Platz mit 2622 Pins für Sabine Gertenbach.

Auch hier fahren die beiden ersten Plätze zur Deutschen Meisterschaft.

 

Senioren A

Von den 33 gemeldeten Senioren konnten 15 ins Halbfinale kommen. Dies gelang Jürgen Bauer von Condor Steinheim mit einer hervorragenden Serie von 1378 Pins am besten. Zweitplatzierter war Klaus Reitze vom BC Blau-Gelb Frankfurt mit einem fast ebenso guten Ergebnis von 1375 Pins. Dritter zu diesem Zeitpunkt war Rolf Appel vom BC 2005 Frankfurt mit 1356 Pins. Letzer Mann für das Halbfinale war Andreas Köhler vom BC Höchst mit 1168 Pins.

Bauer fiel dann im Halbfinale mit 2617 Pins auf den dritten Platz zurück. Reitze konnte mit 2635 Pins seinen zweiten Platz halten. Peter Stephan verbesserte sich mit 2667 Pins vom siebten auf den ersten Platz. Desweiteren qualifizierten sich die Herren Manfred Staab vom TSV 1860 Hanau, Anastasios Chalkidis vom BC 83 Kelsterbach, der Titelverteidiger Manfred Jost vom SBV, Christian Modenbach und Rolf Apple, beide vom BC 2005 Frankfurt für das Finale.

Im Finale gelang es dem Vorjahressieger Manfred Jost, der als sechster ins Finale kam, noch einmal alles zu ändern. Er spielte eine wirklich tolle Serie mit 245 – 197 – 146 und 298 Pins / insg. 986 Pins. Alles zusammen ergab dass 3488 Pins. Mit diesem Ergebnis stand er auch in diesem Jahr wieder als Sieger auf dem Podest. Silber für Jürgen Bauer mit 3477 Pins und Bronze ging mit 3397 Pins an Peter Stephan.

Bei den Senioren A fährt nur der Platz eins zur Deutschen Meisterschaft.

 

Senioren B

Der Titelverteidiger der Senioren B, Klaus Lohmar schied mit 1050 Pins leider schon nach dem Vorlauf aus.  

Der beste Mann in dieser Gruppe war nach dem Vorlauf Jürgen Kumpf vom BC Rebstock Ffm., mit 1384 Pins. Michael Kiefer vom BC 83 Kelsterbach folgte ihm mit 1342 Pins. Und knapp dahinter lag mit 1340 Pins, Kurt Geretshauser vom BC 2005 Frankfurt. Letzer Teilnehmer für das Halbfinale war hier, auf dem 11. Platz Janko Tezak vom BV Römer Frankfurt mit 1161 Pins.

Im Halbfinale wurde aber alles noch einmal durchgemischt.

Thomas Buskowiak (BC 67 Hanau) und Jürgen Kumpf tauschten gerade einmal die Plätze. Thomas spielte insgesamt 2534 Pins und Jürgen insgesamt 2465 Pins. Den zweiten Platz eroberte sich mit 2530 Pins Kurt Geretshauser. Michael Kiefer fiel mit 2484 Pins auf den dritten Platz zurück. Robert Mautz vom TSV 1860 Hanau,  behielt mit 2425 Pins den fünften Platz. Thomas Wargowski vom BV Römer Frankfurt erreichte mit 2417 Pins den sechsten Platz. Und letzter Teilnehmer im Finale war Edward Sherman vom BC Blau-Gelb Frankfurt mit 2338 Pins.

Thomas konnte von Glück sagen, dass er im Halbfinale einige Pins gut gemacht hatte. Denn im Finale spielte er 777 Pins und Michael Kiefer 778 Pins. Doch sein Vorsprung reichte aus, um ihn als ersten auf das Treppchen zu bringen. Er hatte zum Schluss insgesamt 3311 Pins. Michale folgte ihm mit 3262 Pins als zweiter. Und dritter wurde mit 3227 Pins Kurt Geretshauser.

Bei den Senioren B fahren die beiden ersten Plätze zur Deutschen Meisterschaft.

 

Senioren C

Bis auf zwei Senioren, bekamen in dieser Gruppe alle Spieler Handicap.

Bei den Vorläufen gelang es dem Titelverteidiger Norbert Baumann vom KBC Kelsterbach nicht so richtig ins Spiel zu kommen. Er ging mit 1236 Pins von der Bahn und lag damit auf dem achten Platz. Dies reichte jedoch um ins Halbfinale zu kommen. Die beste Serie im Vorlauf spielte Erhard Englisch vom BC 83 Kelsterbach, mit 1362 Pins. Platz zwei für Vernon Yowell vom BC Blau-Gelb Frankfurt mit 1321 Pins. Den dritten Platz belegte erst einmal Andres Fernandez vom BC 67 Hanau mit 1311 Pins. Letzter Man für das das Halbfinale, war Klaus Färber vom BC 75 Fortuna, mit 1167 Pins.

 

Wolfgang Emmerich (ABV Frankfurt) gelang es mit insgesamt 2538 Pins, Erhard Englisch vom ersten Platz zu vertreiben. Englisch musste sich mit 2418 Pins mit dem vierten Platz im Finale begnügen. Norbert Baumann fand wieder zu seinem Spiel und verbesserte sich mit 2487 Pins auf den zweiten Platz. Dritter blieb weiterhin Fernandez.  Auch Vernon Yowell konnte seine Leistung nicht beibehalten und fiel mit 2372 auf den fünften Platz. Als letztes zog Bernd Unger von den Mainhatten Bowlers mit 1304 Pins ins Finale ein.

Auch Wolfgang Emmerich konnte sich über seinen ausgebauten Vorsprung freuen. Fernandez spielte mit 870 Pins ein besseres Ergebnis als er. Hatte insgesamt dann aber nur 3306 Pins. Silber für Ihn. Baumann traf nur 769 Pins, hatte aber insgesamt 3302 Pins und konnte sich über Bronze freuen. Emmerich gewann mit 816 Pins in den letzten vier Spielen und einem Gesamtergebnis von 3386 Pins den Meistertitel

Bei den Senioren C fahren die ersten beiden Plätze zur Deutschen Meisterschaft.

 

Versehrte Damen

Fünf Damen hatten hier gemeldet. Und für das Halbfinale konnten sich die besten vier qualifizieren. Mit einer hervorragenden Serie von 1355 Pins bewies Marianne Pelz vom KBC Kelsterbach, gleich dass sie den Titel nicht umsonst im letzten Jahr schon gewonnen hat.  Ihre Vereinskollegin Gabriele Baumann folgte ihr mit einem deutlichen Abstand von 1142 Pins. Und auch Dagmar Becker- Daschmann vom BC Gießen konnte da mit 1057 Pins nicht viel ausrichten. Lydia Heck-Seipel (BV Römer Frankfurt) lag mit 1020 Pins auf dem vierten Platz.

Im Halbfinale schwächelte Marianne mit 1078 Pins zwar etwas, aber die 1122 Pins von Gabriele konnten hier trotz allem nicht wirklich etwas anhaben.  Der Stand für das Finale war..

1. Platz für Marianne mit 2433 Pins, zweiter Platz für Gabriele mit 2264 Pins und dritter Platz für Dagmar mit 2125 Pins.

Im Finale spielte Marianne noch einmal 769 Pins und ihre Vereinekollegin 763 Pins. Dagmar traf 714 Pins. Also blieb alles so wie es war.

Gold für Marianne, Silber für Gabriele und Bronze für Dagmar.

 

Die drei Erstplatzierten fahren zur Deutschen Meisterschaft.

 

Versehrte Herren 1

Gleich zu Beginn zeigte auch hier der Vorjahressieger, Michael Fleischhacker (Mainhatten Bowlers Frankfurt) sein Können. Mit 1340Pins setzte er sich an die Spitze. Frank Herbig von Phönix Frankfurt folgte ihm mit 1279 Pins. Dritter Mann für das Halbfinale war Roland Flassig vom BC Höchst mit 1271 Pins. Und letzter Teilnehmer wurde mit 1119 Pins, Roland Herrmann vom FSV Frankfurt.

Michael behauptete auch im Halbfinale seine Position, mit 2474 Pins. Flassig konnte sich mit 2400 Pins auf den zweiten Platz verbessern. Herbig fiel mit 2360 Pins auf den dritten zurück. 

Und auch im Finale änderte sich die Platzierung dann nicht mehr. Der Meistertitel ging erneut mit 3200 Pins an Michael Fleischhacker. Zweiter Platz für Roland Flassig mit 3133 Pins und Platz drei für Frank Herbig mit 3051 Pins.

Auch hier fahren alle drei Medaillenträger zur Deutschen Meisterschaft.

 

Versehrte Herren 2

Wie eigentlich jedes Jahr trat hier Manfred Heindl alleine an. Und auch dieses Jahr musste Manfred keine Vorrunde absolvieren. Im Halbfinale spielte er 962 Pins.

In den vier Finalspielen traf er 616 Pins. Er hatte also insgesamt 1578 Pins getroffen.

Schön das er jedes Jahr antritt.

Manfred wird für uns an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen.

 

Herzlichen Glückwunsch allen Hessenmeistern und wir drücken jetzt schon die Daumen für die Deutschen Meisterschaften.

 

Die Siegerehrung wurde von unserem Sektionspräsidenten Walter Werner und dem Seniorenwart Peter Siedentopf vorgenommen.

Unser besonderer Dank gilt den Bahnenbetreibern und ihren Angestellten. Außerdem an alle Schiedsrichter und Luci Wolf für die Auswertung.

Und was wäre eine Seniorenmeisterschaft ohne Hanne, Peter und ihre Enkel? Sie haben wieder für eine tolle Atmosphäre Kuchen, Gelee und tolle Preise gesorgt. Danke dafür.